Zur Zukunft der Erinnerungskultur

Seminar in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Esterwegen

Um die Erinnerungen an den Nationalsozialismus auch weiterhin wach zu halten und nachfolgenden Generationen die Gräuel dieser Zeit anschaulich zu machen, bedarf es immer wieder Überlegungen, wie die Gedenkstättenarbeit im Besonderen, die Erinnerungskultur insgesamt, weiterentwickelt werden kann, dass sie die – insbesondere jungen – Menschen anspricht.

Wir wollen in diesem Seminar aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten, wie Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur heute und für die Zukunft gestaltet werden könnten. Dabei gilt es auch in der Rückschau zu betrachten, wie sich Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur (nicht nur in unserer Region) bis heute entwickelt haben. Eine eigene Geschichte, die keineswegs geradlinig verlaufen ist.

Zu diesem Seminar wird ein detaillierter Programmflyer vorbereitet, den wir Ihnen auf Wunsch gerne zusenden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Bundeszentrale für Politische Bildung gefördert.

F02-Uebersicht

Leitung:
Kurt Buck, Gedenkstätte Esterwegen Dr. Andrea Kaltofen, Geschäftsführerin der Stiftung Gedenkstätte Esterwegen
Dr. Thomas Südbeck

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Beginn:
Fr., 25.11.2016, 17.00 Uhr

Ende:
So., 27.11.2016, 13.30 Uhr

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Gebühr:
85,00 Euro (einschließlich Unterkunft und Verpflegung)

F02-Buchung