In unter­schied­li­chen Stu­di­en wur­de her­aus­ge­ar­bei­tet, dass das Füh­rungs­ver­hal­ten von Vor­ge­setz­ten für die Gesund­heit der Mit­ar­bei­ter/-innen hohe Bedeu­tung hat. Wenn ich mich an mei­nem Arbeits­platz gese­hen, gewür­digt und wert­ge­schätzt füh­le und in mei­ner Tätig­keit „Sinn“ erfah­re stei­gert das mei­ne Zufrie­den­heit, mei­ne Leis­tungs­fä­hig­keit im Betrieb und hat lang­fris­tig Aus­wir­kun­gen auf mei­ne Gesundheit.

Dabei wur­de auch deut­lich, dass mehr und mehr psy­chi­sche Belas­tun­gen die Gesund­heit der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter beein­träch­ti­gen, Ursa­che für lan­ge Fehl­zei­ten sind. Um die­se im Unter­neh­men zu redu­zie­ren kommt es dar­auf an, psy­chi­sche Belas­tun­gen der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter am Arbeits­platz zu erken­nen, dar­auf recht­zei­tig zu reagie­ren und einen Füh­rungs­stil zu eta­blie­ren, der „gesun­des“ Arbei­ten lang­fris­tig mög­lich macht.

Wir wol­len in die­sem Fei­er­abend­ge­spräch zum einen auf­zei­gen, wel­che Fak­to­ren einen „gesun­den“ Füh­rungs­stil kenn­zeich­nen bzw. begünstigen.

Zum ande­ren wol­len wir der Fra­ge nach­ge­hen, wie wir psy­chi­sche Belas­tun­gen am Arbeits­platz erken­nen kön­nen, um mög­li­cher­wei­se recht­zei­tig geeig­ne­te Ver­än­de­rungs­maß­nah­men auf den Weg zu bringen.

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