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Das HÖB-Gelände

Nicht nur in Papenburg gibt es einiges zu entdecken, sondern auch das Gelände der HÖB bietet interessante Möglichkeiten: Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Niedrigenergiehaus, das einen Teil der notwendigen Energie zur Wasser-erwärmung aus hauseigenen Sonnenkollektoren bezieht.

Eine Photovoltaikanlage erzeugt Energie, die ins Netz eingespeist und verkauft wird. Weitere Informationen zum Niedrigenergiehaus hängen am Flur auf dem Weg zur Werkstatt aus.

Das Gebäude besteht zum großen Teil aus recycelten Materialien, die zum Bau zusammengetragen worden sind. Die Klinker im Wintergarten sind z. B. die Reste von alten Häusern und auf den Dächern befinden sich alte Dachpfannen. Das Gebäude wurde im Rahmen einer Arbeitsloseninitiative 1988 errichtet.

Der Wintergarten, der sich über die gesamte Südseite des Hauses erstreckt, dient als Wärmespeicher und reduziert somit den Energiebedarf, der ansonsten zum beheizen der Wohneinheiten aufgebraucht werden müsste. Um eine ganzjährige Blütenpracht zu gewährleisten, wachsen dort hauptsächlich Pflanzen aus dem Mittelmeerraum. Der Wintergarten ist in verschiedene Pflanzenecken gegliedert.

So gibt es einen Teil mit sukkulenten, wasserspeichernden Pflanzen, einen mit Palmen, eine mit Nutzpflanzen, einen Teil mit Gräsern und einen mit Gewürzpflanzen. Darüber hinaus gibt es Kletterpflanzen und Bodendecker zu sehen. Die begrünten Fassaden sind ein wichtiger Bestandteil des Wintergartens, da die Fassadenbegrünung die Raumtemperatur der Wohneinheiten reguliert und so beim Energiesparen hilft. Durch die Bepflanzung ist die Luft im Wintergarten von besonders guter Qualität.

Wenn Sie aus dem Haupthaus die Straße nach links gehen, gelangen Sie zum Erlebnisgarten, wo ein Fußfühlpfad, ein Naturgarten, ein Heckenlabyrinth, ein Feuchtbiotop, ein Hochbeet, eine Streuobstwiese, eine artenreiche Blumenwiese und duftende Rosen angelegt sind.

Biegen Sie jedoch vorher nach links in den Zilleweg ein, kommen Sie zur RUZ-Wiese, auf der sich die Umweltarche befindet. Diese bietet Unterschlupf für Kleintiere wie z. B. Igel, Spitzmäuse und Vögel sowie für Insekten.

Daneben befindet sich ein Kräutergarten, der nach dem mittelalterlichen, benediktinischen Vorbild angelegt worden ist. Der Garten ist in vier Themenbeete unterteilt: Heilpflanzen, Duftpflanzen, Färberpflanzen und Küchenkräuter.

Nicht nur in Papenburg gibt es einiges zu entdecken, sondern auch das Gelände der HÖB bietet interessante Möglichkeiten: Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Niedrigenergiehaus, das einen Teil der notwendigen Energie zur Wasser-erwärmung aus hauseigenen Sonnenkollektoren bezieht.

Eine Photovoltaikanlage erzeugt Energie, die ins Netz eingespeist und verkauft wird. Weitere Informationen zum Niedrigenergiehaus hängen am Flur auf dem Weg zur Werkstatt aus.

Das Gebäude besteht zum großen Teil aus recycelten Materialien, die zum Bau zusammengetragen worden sind. Die Klinker im Wintergarten sind z. B. die Reste von alten Häusern und auf den Dächern befinden sich alte Dachpfannen. Das Gebäude wurde im Rahmen einer Arbeitsloseninitiative 1988 errichtet.

Der Wintergarten, der sich über die gesamte Südseite des Hauses erstreckt, dient als Wärmespeicher und reduziert somit den Energiebedarf, der ansonsten zum beheizen der Wohneinheiten aufgebraucht werden müsste. Um eine ganzjährige Blütenpracht zu gewährleisten, wachsen dort hauptsächlich Pflanzen aus dem Mittelmeerraum. Der Wintergarten ist in verschiedene Pflanzenecken gegliedert.

So gibt es einen Teil mit sukkulenten, wasserspeichernden Pflanzen, einen mit Palmen, eine mit Nutzpflanzen, einen Teil mit Gräsern und einen mit Gewürzpflanzen. Darüber hinaus gibt es Kletterpflanzen und Bodendecker zu sehen. Die begrünten Fassaden sind ein wichtiger Bestandteil des Wintergartens, da die Fassadenbegrünung die Raumtemperatur der Wohneinheiten reguliert und so beim Energiesparen hilft. Durch die Bepflanzung ist die Luft im Wintergarten von besonders guter Qualität.

Wenn Sie aus dem Haupthaus die Straße nach links gehen, gelangen Sie zum Erlebnisgarten, wo ein Fußfühlpfad, ein Naturgarten, ein Heckenlabyrinth, ein Feuchtbiotop, ein Hochbeet, eine Streuobstwiese, eine artenreiche Blumenwiese und duftende Rosen angelegt sind.

Biegen Sie jedoch vorher nach links in den Zilleweg ein, kommen Sie zur RUZ-Wiese, auf der sich die Umweltarche befindet. Diese bietet Unterschlupf für Kleintiere wie z. B. Igel, Spitzmäuse und Vögel sowie für Insekten.

Daneben befindet sich ein Kräutergarten, der nach dem mittelalterlichen, benediktinischen Vorbild angelegt worden ist. Der Garten ist in vier Themenbeete unterteilt: Heilpflanzen, Duftpflanzen, Färberpflanzen und Küchenkräuter.

 

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