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Klimamanager/innen-Ausbildung 2018 erfolgreich abgeschlossen

Kurz vor den Sommerferien haben 11 Schüler/innen der IGS Krummhörn und des Wilhelm-Busch-Gymnasiums Stadthagen ihre Ausbildung zum / zur Klimamanager/in in der Historisch Ökologischen Bildungsstätte erfolgreich abgeschlossen.

Im Rahmen des zweiten Bausteins der Ausbildung beschäftigten sich die Schüler/innen intensiv mit den Folgen des Klimawandels für Deutschland und die Welt und produzierten hierzu eine eigene „Sondersendung“. Darüber hinaus wurden die im ersten Baustein entwickelten Projektideen für die Schulen ausgewertet und weiterentwickelt.


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Psychologische Basiskompetenzen für professionelles Handeln in sozialen Berufen – ein innovatives Bildungsangebot zur Öffnung von Hochschulen

Koordiniert von der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte realisieren das Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen (LWH) und die Universität Vechta (UVec) im Rahmen der ESF-Förderung „Öffnung von Hochschulen“ die berufsbegleitende Weiterbildung „Psychologische Basiskompetenzen für professionelles Handeln“ für berufserfahrene Mitarbeiter/innen in pädagogischen, pflegerischen und sozialen Berufen.

Psychologische Basiskompetenzen bilden eine wesentliche Grundlage für professionelles Handeln in pädagogischen Kontexten wie auch im Bereich sozialer Dienstleistungen. Die gewählte thematische Ausrichtung bietet eine hohe Anschlussfähigkeit zu Bedarfen aus der Praxis und stellt zugleich eine Brücke zum Einstieg in diverse Studiengänge der Universität Vechta dar.

Das Projekt erarbeitet eine berufsbegleitende Weiterbildung, die als „Blended Learning“-Projekt digital gestützte virtuelle Phasen mit Präsenzseminaren verknüpft. Insgesamt umfasst die Weiterbildung sechs Präsenzseminare und fünf Online Vorlesungen. Die fachwissenschaftliche Entwicklung und Konzeption der digitalen Lernszenarien übernimmt der Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie der Universität Vechta, angeboten werden die Präsenzseminare von der HÖB mit dem Standort in Papenburg und dem LWH mit dem Standort Lingen. 

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Klimamanager/innen-Ausbildung 2018 erfolgreich gestartet

Vom 11.04. – 13.04.2018 haben 11 Schüler/innen der IGS Krummhörn und des Wilhelm-Busch-Gymnasiums Stadthagen am ersten Baustein der „Klimamanager/innen-Ausbildung“ teilgenommen.

Im Rahmen des Seminars haben sich die Schüler/innen zunächst mit grundlegenden Fragen zum Klima und Klimaschutz auseinandergesetzt. Ausgehend von einer Bestandsanalyse zu ihrer Schule entwickelten die Teilnehmer/innen im Anschluss erste Projektideen für eine klimafreundliche Schule. Darüber hinaus wurde auch der Umgang mit verschiedenen Messgeräten geübt, um in den Schulen einen sog. „Klimacheck“ durchführen zu können. Natürlich kam auch der Spaß beim Lernen nicht zu kurz.

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Wir suchen dich!
Hast du Lust darauf, spannende Seminare zu begleiten und hinter die Kulissen einer Bildungsstätte zu schauen?
Hast du schon ein bestimmtes Berufsziel und möchtest herausfinden, ob es zu dir passt?

Dann bist du bei uns genau richtig! 
Wir, die Historisch-Ökologische Bildungsstätte Papenburg, suchen zum Sommer 2018 noch Freiwillige in den Bereichen FSJ, FÖJ und FSJ-Politik.
Die Aufgaben bei uns im Haus sind vielfältig und liegen in den Bereichen Umweltbildung, Politik und Kultur sowie Haustechnik und Verwaltung.
In einem Freiwilligen Jahr könnt ihr eure Interessen und Stärken kennenlernen und eure Aufgabenschwerpunkte selber mitgestalten.

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Lange Nacht der Weiterbildung klein0318

Vorankündigung für die diesjährige Lange Nacht der Weiterbildung

*SAVE THE DATE* 

Auch in diesem Jahr findet wieder die "Lange Nacht der Weiterbildung" bei uns statt.

Am 21.09.2018 ab 19.00 Uhr geht es los.

Weitere Infos folgen bald!

News Talente Akademie 090218

TALENTE-AKADEMIE PAPENBURG 2018

Vom 25. – 29. März 2018 findet die fünfte Talente-Akademie in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte in Papenburg statt. Die Akademie beginnt am 25.03.2018 um 10.00 Uhr und endet am 29.03.2018 um 14.30 Uhr. Herzlich eingeladen sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 von Oberschulen, Haupt- und Realschulen sowie Gesamtschulen. Die durch die Wachstumsregion Ems-Achse e. V. und der Agentur für Arbeit geförderte Talente-Akademie ermöglicht den Teilnehmenden durch praxisnahe Projekte und Aufgaben einen vertieften Einblick in verschiedene Berufsfelder. Dabei können sich die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Interessen und Neigungen für einen der folgenden Kurse entscheiden: 1. Metall – Elektrotechnik – Mechatronik, 2. Holz – Bau – Design und 3. Medienwelt und Wirtschaft.

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Anti-Aggressivitäts- und Coolnesstraining in der Praxis

1. Papenburger AAT-Fachtage in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Konfrontative Pädagogik (IKD) vom 12. – 14. April 2018

Im Anti-Aggressivitäts- und Coolnesstraining sind über viele Jahre Konzepte und Methoden zur Gewaltbearbeitung und Gewaltprävention entwickelt worden. Sie haben sich in unterschiedlichen pädagogischen und sozialen Einsatzfeldern bewährt und die Fachkräfte befähigt, ihre herausfordernde Arbeit zu bewältigen. 

Mit den 1. Papenburger AAT-Fachtagen wollen wir die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Konzepte und Methoden des Anti-Aggressivitäts- und Coolnesstrainings vorstellen und praktisch erproben. Wir laden sowohl diejenigen ein, die seit langem als AAT-Trainer/in aktiv sind, als auch diejenigen, die erstmals in diesem Themenfeld „schnuppern“ wollen.

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AKADEMIEABEND

Welche Marktchancen haben „nachhaltig(er)“ erzeugte Lebensmittel? am 22.02.2018

Die Kritik an den Anbau- und Produktionsmethoden in der Landwirtschaft wird immer lauter. „Massentierhaltung“ und „Überdüngung“ sind nur einzelne Kritikpunkte, die immer wieder ins Feld geführt werden. Gefordert wird eine „Agrarwende“, die die landwirtschaftliche Produktion verändert, die Vertriebswege überdenkt und dem Tierwohl und der Gesundheit der Verbraucher einen erhöhten Stellenwert einräumt.

Ob und in welchem Tempo eine solche Neuorientierung erfolgen kann und soll ist umstritten. Ist doch Gartenbau und Landwirtschaft ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der für viele in unserer Region Arbeit und Einkommen schafft. Und würden anders erzeugte Lebensmittel wirklich gekauft? Wären die Verbraucher/innen auch wirklich bereit, einen höheren Preis zu zahlen? Und würde es sich lohnen, in der touristischen Vermarktung unserer Region, die regional und „gesund“ erzeugten Lebensmittel stärker in den Mittelpunkt zu rücken?

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