InBiKi: Inklusive Bildungschancen für Kinder

Foto von Claudia Gebken

Ansprech­part­ne­rin
Clau­dia Gebken

  • geb. 1973 in Papenburg
  • 1993 Abitur am staat­li­chen Gym­na­si­um in Papen­burg, anschlie­ßend Diplom-Päd­ago­gik Stu­di­um in Bie­le­feld, Schwer­punkt: Jugend‑, Erwach­se­nen- und Weiterbildung
  • wäh­rend des Stu­di­ums Dozen­ten­tä­tig­keit an der VHS Lippe-Ost
  • 1999 Päd­ago­gi­sche Mit­ar­bei­te­rin beim ESTA Bil­dungs­werk e. V. in Güters­loh, Schwer­punkt: Qua­li­fi­zie­rung jun­ger Erwach­se­ner und Ver­mitt­lung auf den Arbeitsmarkt
  • 2001 Fach­be­reichs­lei­tung an der Volks­hoch­schu­le Oel­de-Enni­ger­loh, Fach­be­rei­che Umwelt, Arbeit und Beruf, Kul­tur und Gestal­ten, Grund­bil­dung und Schulabschlüsse
  • 2003 Wei­ter­bil­dung zur Exper­tin für neue Lern­tech­no­lo­gien an der Aka­de­mie Furtwangen
  • 2003–2011 Fami­li­en­grün­dung und Pfle­ge des Vaters, neben­be­ruf­li­che Tätig­keit als Dozen­tin u.a. an der Volks­hoch­schu­le Papenburg,der Katho­li­schen Erwach­se­nen­bil­dung Sögel, dem Cari­tas-Ver­band Papenburg
  • 2012 – 2014 Päd­ago­gi­sche Mit­ar­bei­te­rin im Kin­der­gar­ten St. Mari­en, Bockhorst
  • 2014 — 2019 Päd­ago­gi­sche Mit­ar­bei­te­rin im Fami­li­en­zen­trum Nord­hümm­ling, Esterwegen
  • Seit 2019 Bil­dungs­re­fe­ren­tin in der HÖB: Schwer­punkt: Elementarpädagogik

 „Manch­mal ist es hilf­reich, die Din­ge aus einem ande­ren Blick­win­kel wahr­zu­neh­men“ Casey in „Das Café am Ran­de der Welt“ von John P. Strelecky

 „Etwas sehen und etwas ver­ste­hen, sind zwei sehr ver­schie­de­ne Din­ge.“ Haru­ki Maru­ka­mi, Die Ermor­dung des Com­men­da­to­re – Eine Meta­pher wan­delt sich

 „Bil­dung ist nicht auf die Schu­le begrenzt. Sie geht uner­bitt­lich wei­ter bis ans Lebens­en­de.“ Sir Peter Ustinov

Tel.: 04961 / 9788 – 25
e‑mail: claudia.gebken@hoeb.de


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    Foto von Dr. Kerstin Haucke

    Ansprech­part­ne­rin
    Dr. Kers­tin Haucke

    • Seit August 2015: Bil­dungs­re­fe­ren­tin in der HÖB Papen­burg, Arbeits­schwer­punk­te: Kom­pe­tenz­zen­trum Leh­rer­fort­bil­dung, natur­wis­sen­schaft­li­che Grund­bil­dung, Umwelt­bil­dung, arbeits­markt­po­li­ti­sche Maßnahmen
    • 2014–2015: Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin in der Arbeits­grup­pe Didak­tik der Che­mie am Leib­niz-Insti­tut für die Päd­ago­gik der Natur­wis­sen­schaf­ten und Mathe­ma­tik (IPN) der Uni­ver­si­tät Kiel
    • 2014: Pro­mo­ti­on an der Carl von Ossietz­ky Uni­ver­si­tät Olden­burg (The­men­schwer­punkt: Berufs­ori­en­tie­rung im Chemieunterricht)
    • 2009–2010: Ver­tre­tungs­leh­re­rin für das Fach Bio­lo­gie am Cle­mens-August-Gym­na­si­um Cloppenburg
    • 2008–2014: Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin in der Arbeits­grup­pe Didak­tik der Che­mie an der Carl von Ossietz­ky Uni­ver­si­tät Oldenburg
    • 2003–2008: Stu­di­um der Fächer Bio­lo­gie und Che­mie für das gym­na­sia­le Lehr­amt an der Carl von Ossietz­ky Uni­ver­si­tät Oldenburg
    • 1998–2003: Spar­kas­sen­kauf­frau bei der Lan­des­spar­kas­se zu Oldenburg
    • 1995–1998: Aus­bil­dung zur Spar­kas­sen­kauf­frau bei der Lan­des­spar­kas­se zu Oldenburg

    Tel.: +49 4961 / 9788–95
    e‑mail: kerstin.haucke@hoeb.de




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      Frau Witolla

      Ansprech­part­ne­rin
      Sabi­ne Witolla

      • geb. 1985
      • Wirt­schafts­psy­cho­lo­gin (M.Sc.)
      • Päd­ago­gin (B.A.)
      • Phy­sio­the­ra­peu­tin (B.Sc.)
      • Wei­ter­bil­dung zum sys­te­mi­schen Coach
      • Wei­ter­bil­dung im Arbeitsrecht
      • seit 2025 Bil­dungs­re­fe­ren­tin in der His­to­risch-Öko­lo­gi­schen Bil­dungs­stät­te Papenburg
      • Füh­rungs­er­fah­rung in der Erwachsenenbildung
      • Lang­jäh­ri­ge Erfah­run­gen in der Pro­jekt­lei­tung, Per­so­nal­ent­wick­lung, Ent­wick­lung und Auf­bau des Gesund­heits­ma­nage­ments im Unternehmen
      • Berufs­tä­tig­keit als Physiotherapeutin

       „Es gibt kein Alter, in dem alles so irr­sin­nig inten­siv erlebt wird wie in der Kind­heit. Wir Gro­ßen soll­ten uns dar­an erin­nern, wie das war.“ (Astrid Lindgren)

      Tel.: 04961 / 9788 – 28
      e‑mail: sabine.witolla@hoeb.de




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        Über das Projekt 

        Der Über­gang von der Kita in die Grund­schu­le ist ein bedeut­sa­mer Schritt für die Bil­dungs­bio­gra­fie von Kin­dern, da sich Ent­wick­lungs­ver­läu­fe im Posi­ti­ven wie im Nega­ti­ven ver­stär­ken kön­nen. Die­ser Über­gang ist für das Kind mit zahl­rei­chen Her­aus­for­de­run­gen auf ver­schie­de­nen Ebe­nen ver­bun­den. Kita und Grund­schu­le haben die gemein­sa­me Auf­ga­be, Kin­der in die­sem Über­gangs­pro­zess zu beglei­ten und zu unter­stüt­zen, um so die Bil­dungs­chan­cen zu verbessern. 
        Die­ses erfor­dert zwi­schen den unter­schied­li­chen Insti­tu­tio­nen abge­stimm­te Pro­zes­se und Kon­zep­te zur Gestal­tung eines gelin­gen­den Über­gangs – auch im Hin­blick auf eine zuneh­men­de Hete­ro­ge­ni­tät. Viel­fach gelingt jedoch die­se anspruchs­vol­le Auf­ga­be in der Pra­xis nicht, da u. a. die unter­schied­li­chen Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren der betrof­fe­nen Insti­tu­tio­nen aber auch die Bil­dungs­auf­fas­sung eine Ver­zah­nung erschweren.
        Zu Pro­jekt­be­ginn wird daher von allen teil­neh­men­den Ein­rich­tun­gen das Ziel ver­folgt ein gemein­sa­mes Grund­ver­ständ­nis und eine gemein­sa­me Grund­hal­tung für inklu­si­ve Über­gän­ge, um eine gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be aller Kin­der im Bil­dungs­sys­tem zu ermög­li­chen. Die Ein­rich­tun­gen arbei­ten hier­zu in regio­na­len Arbeits­grup­pen. Neben der unter­stüt­zen­den Pro­zess­be­glei­tung wer­den zur nach­hal­ti­gen Ver­an­ke­rung des Pro­jekt­vor­ha­bens Qua­li­fi­zie­run­gen und Fach­ver­an­stal­tun­gen stattfinden.

        Das Pro­jekt „Inklu­si­ve Bil­dungs­chan­cen für Kin­der — Nach­hal­ti­ge Über­gän­ge von der Kita in die Grund­schu­le“ wird durch das För­der­pro­gramm „Inklu­si­on durch Bil­dung und Teil­ha­be“ finan­zi­ell gefördert.

        Das Pro­jekt InBi­Ki ver­folgt das Ziel, inno­va­ti­ve Kon­zep­te auf Basis eines ganz­heit­li­chen Ver­ständ­nis­ses von Inklu­si­on für den Über­gang von der Kita in die Grund­schu­le zu ent­wi­ckeln, zu erpro­ben und nach­hal­tig in den teil­neh­men­den Ein­rich­tun­gen und dar­über hin­aus einzubinden.

        Pro­jekt­bau­stei­ne:

        • Kon­zept­ent­wick­lung eines inklu­si­ven Über­gangs zwi­schen den teil­neh­men­den Einrichtungen
        • Fach­ver­an­stal­tun­gen, z. B. zu den Themen 
          • Sprach­bil­dung
          • Will­kom­mens­kul­tur
          • Digi­ta­li­sie­rung und Medienpädagogik
          • Demo­kra­tie­bil­dung und Partizipation
        • mehr­mo­du­li­ge Qua­li­fi­zie­rung für päd­ago­gi­sche Fach­kräf­te und Lehrkräfte

         

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