Mien Dörp, uns tohuus – Viele Stimmen, ein Miteinander“

Ansprech­part­ne­rin
Wieb­ke Tuitjer

  • geb. 1994
  • B.A. Design, Fach­rich­tung Kommunikationsdesign
  • Seit 2019 Bil­dungs­re­fe­ren­tin in der His­to­risch-Öko­lo­gi­schen Bil­dungs­stät­te in Papenburg
  • Arbeits­schwer­punk­te: Team­ent­wick­lung, Rhe­to­rik und poli­ti­sche Jugend­bil­dung

     „Edu­ca­ti­on is the most powerful wea­pon which you can use to chan­ge the world“ – Nel­son Mandela

Tel.: 04961 / 80 99 198
e‑mail: wiebke.tuitjer@hoeb.de


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    Foto von Wiebke Sutorius

    Ansprech­part­ne­rin
    Wieb­ke Sutorius

    • geb. 1994
    • Stu­di­um Betriebs­wirt­schafts­leh­re und Manage­ment (B.A.) mit den Schwer­punk­ten Ver­an­stal­tungs­ma­nage­ment und Marketing
    • Prak­ti­sche Erfah­run­gen als Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin in der Berufs­ori­en­tie­rung und als päd­ago­gi­sche Mit­ar­bei­te­rin in der Jugendarbeit
    • seit Okto­ber 2021 Bil­dungs­re­fe­ren­tin in der HÖB
    • Arbeits­schwer­punk­te: Grund­bil­dung für Geflüch­te­te, arbeits­markt­po­li­ti­sche Pro­jek­te, poli­ti­sche Jugend­bil­dung

      Es ist nicht wich­tig, wie schnell du gehst, so lan­ge du nicht ste­hen bleibst.“ – Konfuzius

    Tel.: 04961 / 80 99 197
    e‑mail: wiebke.sutorius@hoeb.de


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      Über das Projekt 

      Wie vie­le Kom­mu­nen steht auch die Gemein­de Bun­de vor viel­fäl­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen. Dar­un­ter zäh­len die Fol­gen des demo­gra­fi­schen Wan­dels, der Zuzug ver­schie­de­ner Kul­tu­ren sowie die Inte­gra­ti­on von nie­der­län­di­schen Mitbürger*innen. Vie­le Spra­chen, dar­un­ter Platt­deutsch, sind dabei Hin­der­nis und Brü­cke zugleich.

      Das Pro­jekt „Mien Dörp, uns tohu­us“ setzt auf Dia­log, um Vor­ur­tei­le abzu­bau­en und das Mit­ein­an­der zu stär­ken. Hier­für wer­den gezielt Räu­me für den Aus­tausch geschaffen:

      • Auf­takt­ver­an­stal­tung – Der­zei­ti­ge Her­aus­for­de­run­gen wer­den zum Anlass genom­men ins Gespräch zu kom­men und wich­ti­ge Hand­lungs­schrit­te für ein Mit­ein­an­der statt Gegen­ein­an­der zu identifizieren.
      • Dia­log­fo­rum — Die Bür­ger/-innen erar­bei­ten auf Augen­hö­he gemein­sam Visio­nen und Model­le für das Zusam­men­le­ben in Bunde.
      • Nach­bar­schafts­ca­fé – Im Fami­li­en­zen­trum Bun­de ent­steht ein Treff­punkt, der regel­mä­ßig und nie­der­schwel­lig zum Dia­log ein­lädt und den per­sön­li­chen Aus­tausch über unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven fördert.
      • Abschluss­ver­an­stal­tung – Die Ergeb­nis­se wer­den einer brei­ten Öffent­lich­keit vorgestellt.

      Das Pro­jekt ver­folgt das Ziel Vor­ur­tei­le abzu­bau­en und das Enga­ge­ment im länd­li­chen Raum zu stär­ken. Durch die Schaf­fung von Dia­logräu­me wer­den Bür­ger/-innen ermu­tigt, sich eigen­in­itia­tiv mit gesell­schafts­re­le­van­te The­men in ihrer Kom­mu­ne aus­ein­an­der­zu­set­zen. Das Dia­log­fo­rum und das Nach­bar­schafts­ca­fé bie­ten die Gele­gen­heit mit viel­fäl­ti­gen Lebens­wel­ten in Kon­takt zu tre­ten, das gegen­sei­ti­ge Ver­ständ­nis zu för­dern und so der sozia­le Zusam­men­halt in der Gemein­de zu stärken.

      Das Pro­gramm MITEINANDER REDEN wird geför­dert durch die Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung im Rah­men des Bun­des­pro­gramms „Zusam­men­halt durch Teil­ha­be“. Es fin­det statt mit Unter­stüt­zung durch den Arbeits­kreis deut­scher Bil­dungs­stät­ten (AdB), dem Deut­schen Städ­te- und Gemein­de­bund (DStGb), der Deut­schen Ver­net­zungs­stel­le Länd­li­che Räu­me (DVS) und dem Deut­schen Volks­hoch­schul­ver­band und wird von der Bil­dungs­agen­tur lab­con­cepts als Pro­gramm­bü­ro realisiert.

      Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum För­der­pro­gramm fin­den Sie unter www.miteinanderreden.net