Umgang mit Trau­ma­ta und Trau­ma­ti­sie­run­gen bei Geflüch­te­ten aus der Ukraine

In den letz­ten Tagen sind die ers­ten Frau­en und Kin­der aus der Ukrai­ne in unse­rer Regi­on ange­kom­men. Sie muss­ten vor den Grau­en des Krie­ges flie­hen und haben zum Teil Schreck­li­ches erlebt. Wie vie­le wei­te­re noch fol­gen wer­den wis­sen wir nicht.

Zahl­rei­che Men­schen in und um Papen­burg küm­mern sich mit gro­ßem Enga­ge­ment um die Geflüch­te­ten. Dabei stel­len sich immer wie­der Fra­gen, was hilf­reich für die Geflüch­te­ten ist, was sie jetzt „brau­chen“.

Wir wol­len an die­sem Abend dar­über ins Gespräch kom­men, wie wir den mög­li­cher­wei­se trau­ma­ti­sier­ten Men­schen ange­mes­sen begeg­nen kön­nen. Wie kön­nen wir mit ihren erlit­te­nen Trau­ma­ta, ihren trau­ma­ti­schen Erfah­run­gen umgehen?

Dazu wird uns Micha­el Ottens von der Bera­tungs­stel­le für Ehe‑, Fami­li­en- und Lebens­fra­gen in Papen­burg gemein­sam mit Lisa Oba­ia, Traum­a­päd­ago­gin, grund­le­gen­de Infor­ma­tio­nen ver­mit­teln und mit uns im Gespräch erör­tern, was jeweils zu tun ist. Denn die zu uns kom­men­den Men­schen sind unter­schied­lich – und brau­chen Unterschiedliches.

Ter­min: Mitt­woch, 30. März 2022, 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Die Teil­nah­me ist kostenfrei 

 Sie sind herz­lich eingeladen!

Anmel­dung und nähe­re Infor­ma­tio­nen bei der HÖB, Tele­fon 04961/9788–0; info@hoeb.de; www.hoeb.de

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